Seit Jahrhunderten werden Leute in den April geschickt, aber woher stammt dieser Brauch genau?

Witzigerweise ist der Aprilscherz quasi in der ganzen Welt bekannt. Gute Aprilscherze sind überall beliebt. Aprilscherze werden in Österreich, in der Schweiz und überall gemacht! Die Angelsachsen feiern den "April Fool's Day", in Frankreich (Poisson d'Avril) und Italien wird der Gefoppte als Aprilfisch bezeichnet und auch in anderen Ländern werden Witze zum 1. April gemacht.

Es gibt zahlreiche Deutungsversuche für den Ursprung, allerdings kein offizielles historisches Ereignis auf dem der Aprilscherz wirklich beruht.

Hier einige Erklärungen:

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Aprilscherze mit den armen Azubis:

Schwachsinn Gerade in den 70er und 80er Jahren wurden junge Männer in Deutschland Opfer von Aprilscherzen. Die Ursache war dafür, dass die Unternehmen zum 1. April viele neue Auszubildende einstellten. So wurde zum Beispiel ein Lehrling an seinem ersten Arbeitstag losgeschickt, um in einer Nachbarabteilung einen Alumagneten zu besorgen. Diese Abteilung war natürlich telefonisch informiert und hat den armen Lehrling gleich mal weiter in die nächste Abteilung geschickt. So ging es teilweise den ganzen Vormittag zum Spaß der Abteilungen durch das ganze Haus. Echt fies! Natürlich konnte der Azubis den Alu-Magneten nirgends finden aus dem einfachen Grunde, weil es ihn nicht gibt. Genau so wenig wie Feilenfett, Gewichte für die Wasserwaage (großen, schweren Karton bereitstellen), 15 Meter WLAN-Kabel (sehr zeitgemäß) und folgende typische Dinge, die die neuen Lehrlinge besorgen sollten: