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Aprilscherze können teuer werden!

Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfuhren, wird das fröhliche Treiben am 1. April wohl bald einen bösen Dämpfer erhalten.

Denn laut CSU-Chef Horst Seehofer wird es eine Obergrenze für Aprilscherze geben.

Auch Begriffe wie "Aprilscherz" und "April, April" dürfen nicht mehr genutzt werden, sobald die Obergrenze der Aprilscherze erreicht ist. Diese neue Verordnung wurde im Eilverfahren bei der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe durchgesetzt. Als Begründung wurde die Stärkung des christlichen Humurgutes genannt, denn der 1. April gilt auch als Feiertag für Atheisten.

Somit ist jede Verletzung der Obergrenze ab sofort gebührenpflichtig.

Zusammengefasst:

Wer zukünftig Aprilscherze machen will, muss sich streng an die Höchstgrenze halten!

Noch ist offen in welcher Größenordnung die Obergrenze Aprilscherze liegen wird. Jedoch sollen auch Ausnahmegenehmigungen beim Finanzministeriums beantragbar sein, wodurch sich Bayern offenbar zusätzliche Einnahmequellen erhofft.

Es scheint nicht ausgeschlossen zu sein, dass künftig jeder, der in Deutschland in der Öffentlichkeit grenzenlose Aprilscherze macht, abgemahnt und zur Kasse gebeten wird. Aprilscherz-Macher werden also somit quasi den Raubkopierern gleichgestellt.

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April, April...

Wir hoffen natürlich, dass dieser Aprilscherz nie wahr wird... ;-)

Reingefallen!

Aprilscherz! Reingefallen!


Bayerischer Ministerpräsident Horst Seehofer:

Klarstellung:

Das ist natürlich ein Aprilscherz

Der Machtkampf: Seehofer und die Zukunft der CSU